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BauPlanSV.de - Teil 1: Wärmebrücken in Gebäuden führen zu Energieverlusten


Wärmebrücke Wärmebrücken erhöhen den Energieverbrauch, verschlechtern die Behaglichkeit der Wohnung, führen zu Schimmelpilzen und können eine Schädigung der Bausubstanz verursachen.

Was sind Wärmebrücken?

Wärmebrücken sind örtlich begrenzte Schwachstellen in der Umfassungskonstruktion eines Gebäudes, durch die deutlich mehr Wärme abfließen kann als durch die benachbarten Bauteilbereiche.
WärmebrückeUmgangssprachlich wird dieser Bauteilbereich auch als Kältebrücke bezeichnet. Doch die Bezeichnung Kältebrücke ist falsch, denn es kommt nicht zu einer Zuführung von Kälte in das Gebäude, es wird Wärme aus dem Gebäude abgeleitet.

In diesen Bauteilbereichen der Wärmebrücke kommt es zu einer erhöhten Wärmestromdichte und dadurch verringerten Oberflächentemperatur. Die Nachteile, welche sich natürlich auch finanziell bemerkbar machen, sind:

Verlauf der IsothermenDas physikalische Merkmal der Wärmebrücken ist, dass die Wärmestromlinien an dieser Stelle nicht mehr parallel zueinander verlaufen, sondern verzerrt sind. Diese örtlich erhöhte Wärmestromdichte verursacht nicht nur einen zusätzlichen Wärmeverlust im Vergleich zum ungestörten Bauteil, sondern reduziert auch in dem betreffenden Bereich die Oberflächentemperatur des Bauteils.

Bei weniger ausgeprägten Wärmebrücken ist deren Oberflächentemperatur nicht niedriger als die Taupunkttemperatur der Raumluft, Tauwasserschäden bleiben deshalb aus. Die Bereiche derartiger Wärmebrücken sind aber durch verstärkte Staubablagerungen an diesen Stellen erkennbar. Zu sehen sind diese Flächen erst, weil die Oberfläche allmählich immer dunkler als die Umgebung wird.

Für den Bauherrn ist dies nur ein Zeichen, dass die Zeit für eine fällige Schönheitsreparatur längst überschritten ist.

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Lesen Sie hier weiter, in Wärmebrücken in Gebäuden zum Thema Wodurch können Wärmebrücken entstehen?

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