Fassade eines Neubaues
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Planungsleistungen -
für den Neubau und Altbau

Planungsleistungen für ein Einfamilienhaus - wo ist die Baugenehmigung?

Planungsleistungen für Ihre Bauvorhaben, dargestellt am Beispiel der individuellen Planung eines Einfamilienhauses. Umsetzung der Ideen des Bauherrn zur Gestaltung, Nutzung und Aufteilung des Hauses.

Bevor Sie mit dem Bau Ihres Traumhauses beginnen können, benötigen Sie eine Baugenehmigung von der zuständigen Baubehörde.

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2. Baugenehmigung


Damit Sie mit dem Bau Ihres Traumhauses beginnen können, müssen Sie bei der zuständigen Baubehörde eine Baubewilligung bzw. Baugenehmigung beantragen. Diese Genehmigung wird nur auf Antrag gestellt. Für den Bauantrag sind die amtlichen Bauvordrucke zu verwenden.

Traumhaus

Für den Bauantrag sind die

Baupläne des Einfamilienhauses, der Entwässerungsplan und zusätzliche Unterlagen, wie Baugrundgutachten, Brand-, Wärme- und Schallschutznachweis, Standsicherheitsnachweis und der Energiebedarfsausweis, bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde zur Prüfung einzureichen.

Der Standsicherheitsnachweis z. B. ist durch einen Prüfingenieur zu prüfen. Eine Verpflichtung zur Prüfung gibt es bei einem Einfamilienhaus nicht.

Doch wer stellt dann fest, ob der Standsicherheitsnachweis richtig ist?

Ist keine Baugenehmigung erforderlich, so muss bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde ein Bauantrag nach § 63 SächsBO (vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren) gestellt werden.

→ Weitere Erläuterungen zur Baugenehmigung

Theorie und Praxis sind eins wie Seele und Leib, und wie Seele und Leib liegen sie größtenteils miteinander in Streit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Warum eine Dränage?

Eine Dränage soll die Bodenschichten im Bereich eines Gebäudes so entwässern, dass alle durch das Erdreich berührten Bauwerksteile des Gebäudes nicht durch drückendes Wasser beansprucht werden.

Das als Sickerwasser aus den angrenzenden Geländeoberflächen oder den wasserführenden Bodenschichten anfallende Wasser wird dabei in den Vorfluter (z. B. benachbarte offene Wasserläufe, Graben, Bach, See), oder in wasseraufnahmefähige Bodenschichten durch Sickerschächte (10 – 20 m vom Bauwerk entfernt), abgeleitet.

Lesen Sie hier weiter →  Planungsleistungen Bauausführung

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