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BauPlanSV.de - Mediation, wenn Sie einen Streit vermeiden wollen!

  1. Was ist Mediation?
  2. Welche Vorteile hat die Mediation?
  3. Ablauf einer Mediation


1. Was ist Mediation?

mediatorDie Mediation (Vermittlung zwischen Streitenden) ist ein außergerichtliches Verfahren zur freiwilligen Konfliktregelung, bei dem die Parteien mit Unterstützung eines Dritten, einvernehmlich Regelungen suchen, die ihren Bedürfnissen und Interessen dienen, ohne in einen Rechtsstreit zu treten.

Es sind doch oft Kleinigkeiten, die der Auslöser sind für einen Streit zwischen dem Bauherrn und der Baufirma.

Neben der Vereinbarung einer baubegleitenden Qualitätskontrolle schon vor Baubeginn sollte auch die Mediation vertraglich mit vereinbart werden, damit technische Unklarheiten bereits im Vorfeld beseitigt werden können.


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2. Welche Vorteile hat die Mediation?

streitDas Ziel der Mediation ist eine verbindliche, in die Zukunft weisende Vereinbarung zwischen den Konfliktparteien zu erreichen, damit bestehende Vertrags- und Geschäftsbeziehungen erhalten bleiben und verbessert werden.

Der Mediator, als neutrale und unparteiische Person, wird dabei nach festen Regeln als Vermittler zwischen den Parteien tätig.

Die Parteien bestimmen selbst den Inhalt des Gespräches. Als Bausachverständiger hilft er eine fachgerechte Lösung bei baulichen Problemen zu finden.

Die Parteien haben durch die Mediation die Möglichkeit, die Lösung oder Regelung des Problems selbst zu finden, ohne ein kostspieliges und zeitaufwendiges Gerichtsverfahren zu führen, welches oftmals mit einem Vergleich endet und mehr Geld verschlingt als zu verteilen ist.

Durch die Mediation wird Vertraulichkeit gewahrt, bleiben die Geschäftsgeheimnisse der Parteien erhalten, denn das Mediationsverfahren wird durch den Mediator vertraulich abgewickelt.


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3. Ablauf einer Mediation

Es ist eine Konfliktlösung in kürzester Zeit anzustreben. Das Ziel der Mediation muss klar benannt werden:

Formular(1) Vorstellung der Verfahrensbeteiligten. Erläuterung des Verfahrens, was können die Parteien (Es sind alle mit dem Problem beteiligte Parteien zu berücksichtigen) erwarten, Absteckung eines Zeitrahmens, Abschluss eines Mediationsvertrages (Es ist mit Kosten von 75 €/h bis 220 €/h je nach Schwierigkeit zurechnen), Festlegung der Regeln für das Verfahren.

Thema(2) Die Parteien erläutern aus ihrer Sicht die Problematik. Sachliche Darlegung des Problems, welche Schäden sind entstanden, wie wurden sie bisher betrachtet, welche Lösung wäre möglich. Unklar gebliebene Punkte sollten jetzt angesprochen werden.

Alle im Verlauf der Mediation zu behandelnden Punkte werden gemeinsam festgelegen.

spannung(3) In Einzeltreffen und gemeinsamen Gesprächen werden die wirtschaftlichen und persönlichen Interessen (Wünsche, Hoffnungen, Befürchtungen und Ziele) der Parteien herausgearbeitet. Einzeltreffen dienen dazu, zusätzliches Hintergrundwissen zu erlangen oder bei starken Spannungen zwischen den Parteien die Kommunikation über den Mediator fortzusetzen.

waage(4) Jetzt werden Möglichkeiten zur Konfliktlösung entwickelt, ohne diese zu bewerten, um auch mögliche, neue Varianten zu überdenken. Die einzelnen Lösungsmöglichkeiten werden von den Parteien gewichtet und bewertet. Mit Hilfe des Mediators wird versucht eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen.

(5) Die Formulierung der Übereinkunft bildet den Schlussstein der eigentlichen Mediation.
haendedruckWird eine zukünftige Zusammenarbeit angestrebt, ist es sinnvoll, Nachfolgetreffen zu vereinbaren, um die Umsetzung des Übereinkommens zu begleiten.
Ein vollständiges Scheitern, ohne jegliche Entscheidung, ist möglich, da die Mediation von den Parteien jederzeit abgebrochen werden kann.




Als Sachverständiger und Mediator kann ich Sie gut unterstützen, denn in der Mediation kommt es nicht auf die rechtliche Würdigung an, sondern es sind eher kreative Lösungen gefragt, die technisches Verständnis und Kenntnisse praktischer Alternativen voraussetzten.

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