Risse im Putz der Fassade
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Risse auf der Fassade von Gebäuden


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1. Allgemeines zu Rissen im Putz

Chaos auf der Baustelle

Die Wirksamkeit der Instandsetzung von Rissschäden an einer Gebäudefassade ist von einer genauen Beurteilung und Klassifizierung der vorhandenen Putzrisse abhängig. Wird eine genaue Untersuchung der Rissschäden durch einen Sachverständigen versäumt, so ist mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Schädigung des Putzes zu rechnen.

Bevor Untersuchungen zu Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt werden, ist zu klären, ob die angebliche Putzschädigung überhaupt einen Mangel darstellt und ob eine Instandsetzung überhaupt notwendig ist. Fassaden Risse

Bei welchen Rissarten ist mit einer Schädigung des Wandputzes oder Deckenputzes, innerhalb oder außerhalb eines Gebäudes, zu rechnen?

2. Putzbedingte Risse

Putzbedingte Risse sind Sackrisse, Schrumpfrisse, Schwindrisse und Fettrisse. Sie entstehen durch die Zusammensetzung und das Mischungsverhältnis des Putzmörtels sowie der Einflüsse bei der Herstellung, Verarbeitung und Erhärtung.

Zum Beispiel: Sackrisse

Die Sackrisse entstehen im Sackrisse plastischen Mörtel, bei einem zu dickem Putzauftrag in einer Lage, bei einer schlechten Haftung des Putzgrundes (wenig saugfähiger oder nasser Putzgrund), bei einem zu langen und starken Verreiben des Putzes bei dessen Herstellung der Oberfläche und einer zu weichen Konsistenz des Putzes bei der Verarbeitung.

Sackrisse sind kurze, horizontal durchhängend verlaufende Risse. Die Länge kann 10 bis 20 cm, mit einer Rissbreite bis 3 mm betragen. Hohlstellen im Bereich der unteren Rissflanke möglich.

Der auf die Wandoberfläche aufgetragene Putz ist zu dick und zu schwer. Infolge seines Gewichtes rutscht dieser Putz nach unten, er sackt ab. Die dadurch entstandene optische Beeinträchtigung gibt dem Schaden seinen Namen = Sackrisse.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Wer bei der Beauftragung von Bauleistungen seine Kontrollmöglichkeiten aus der Hand gibt, hat selbst schuld, wenn Mängel auftreten.

Hinweise zur baubegleitenden Qualitätskontrolle finden Sie hier.
Schauen Sie nach!


Theorie und Praxis sind eins wie Seele und Leib, und wie Seele und Leib liegen sie größtenteils miteinander in Streit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Was ist Hydrophobieren?

Was ist Hydrophobieren? Hydrophobieren ist die nachträgliche Behandlung von Putz- und Steinfassaden zur Verminderung der Wasseraufnahme bei Schlagregen. Das Porensystem des Baustoffs wird mit einem Hydrophobiermittel verschlossen. Die fachgerechte Hydrophobierung setzt voraus, dass sich keine Risse über 0,3 mm und andere Schäden, an senkrechten und gering geneigten Bauteilen sowie porigen Baustoffen befinden.


... Der Bauherr ist durch die Baubeschreibung umfassend zu informieren...

Lesen Sie hier weiter in Wie wichtig ist für Sie die Baukontrolle zum Thema
3. Putzgrundbedingte Risse oder im Inhaltsverzeichnis zur Baukontrolle!

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