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Schwerflüchtige Schadstoffe
Alte Holzschutzmittel, Pestizide usw. sind immer noch eine Gesundheitsgefahr für die Bewohner des Gebäudes

Schwerflüchtige Schadstoffe


Die schwerflüchtigen Schadstoffe (SVOC) haben die negative Eigenschaft, dass sie über einen sehr langen Zeitraum die Innenräume eines Gebäudes belasten können. Sie bleiben mit den behandelten Materialien eng verbunden. Durch Hautkontakt, belastete Lebensmittel oder den Hausstaub gelangen diese Schadstoffe in die Umwelt (Partikelabrieb).


Schwerflüchtige Schadstoffe können sich im menschlichen Körper langfristig anreichern, so dass erst nach längerer Einwirkungszeit gesundheitliche Beschwerden auftreten. Es kann zu einer Schwächung des Immunsystems und Nervensystems führen.


Zu den schwerflüchtigen Schadstoffen zählen unter anderem:


  • Pestizide (PCP, Lindan, Permethrin, DDT)
  • Flammschutzmittel, einige gelten als sehr gesundheitsgefährdend
  • Weichmacher (Phthalate, für Kinderspielzeug verboten)
  • PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe), kann durch Verbrennung fossiler Stoffe in die Umwelt gelangen
  • PCB (Polychlorierte Biphenyle), Verwendung ist verboten

Belag

Die Fasern eines Fußbodenbelages. Der Fußbodenbelag ist nicht immer schadstofffrei.


Bei schwerflüchtigen Schadstoffen machen sich gesundheitliche Beschwerden nicht sofort bemerkbar. Sie können manchmal erst nach längerer Einwirkungsdauer der Schadstoffe auftreten.


Krankheitssymptome bei den Hausbewohnern können z.B. sein:

  • Atembeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Hautreizungen, Schleimhautreizungen
  • Sehstörungen

Baubiologe: Vermeiden Sie die Gefährdung Ihrer Gesundheit!


Keine Fertighäusern aus den 1960er- und 1970er Jahren bewohnen.


Bei Sanierungsarbeiten zur Beseitigung des Holzschädlingsbefalles auf die chemische Keule verzichten.

Eine grobe Einteilung der Schadstoffe lässt sich in folgender Form vornehmen:

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