Biologisches oder ökologisches Bauen?
Hauptsache das Einfamilienhaus wird ein praktisches...

Elektrosmog und Radioaktivität – sind störende Felder, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können


Elektrosmog

Was ist eigentlich Elektrosmog? Elektrosmog beschreibt eine überhöhte Konzentration von Schadstoffen in der Luft bei einer bestimmten Wetterlage.


Von Personen werden die Wirkungen niederfrequenter elektrischer Felder und magnetischer Felder sowie hochfrequenter elektromagnetischer Felder unterschiedlich wahrgenommen.


Bei sehr hoher Intensität der niederfrequenten elektrischen Felder, kann z.B. auf der Haut ein „Kribbeln“ festgestellt werden.


Bei niederfrequenten magnetischen Feldern, die den Körper durchdringen, können bei ausreichender Intensität die Nervenzellen und Muskelzellen angeregt werden. Das kann als „Zucken“ bemerkt und gesehen werden.


Hochfrequente elektromagnetische Felder dringen in Abhängigkeit von der Frequenz unterschiedlich tief in den Körper ein.


In welchem Umfange eine Schädigung des Menschen durch elektrische Geräte (Radio, Handy, Fernsehgerät, Computer, Mikrowellengerät usw.) erfolgen kann, ist den Bedienungsanleitungen der Hersteller zu entnehmen.


Biologische Wirkung: Die elektrischen und magnetischen Felder werden durch die Menschen unterschiedlich empfunden. Negative Erscheinungen können z.B. Schlafstörungen sein.

Hochspannungsmast

Dieser Hochspannungsmast steht im Abstand von ca. 5,0 m neben einem Einfamilienhaus


Radioaktivität

Die Gefährlichkeit der radioaktiven Strahlung für den menschlichen Organismus ist seit Jahren bekannt. In der Bevölkerung wird die radioaktive Strahlung meist nur mit Atomwaffen und Atomkraftwerken in Verbindung gebracht.


Zu den schädlichen Einflüssen aus der Natur gehören die Auswirkungen der natürlichen Radioaktivität auf den Menschen. Radongas ist radioaktiv und in einigen Gegenden des Landes die Ursache für Lungenkrebs.


Um den Menschen gegen diese schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen, sind unbedingt zwei Schutzmaßnahmen durchzuführen.


Bei der Errichtung eines Gebäudes ist das Bauwerk ausreichend gegen eindringende Feuchtigkeit abzudichten. Diese Abdichtung sollte aber das Qualitätsmerkmal einer Abdichtung gegen drückendes Wasser haben, wofür eine fachgerechte Planung und Bauausführung bis ins Detail erforderlich ist.


Als zweite Schutzmaßnahme sind während der Nutzungszeit des Gebäudes die Wohnräume regelmäßig und gründlich zu lüften.


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